Der Sieger des Essay-Wettbewerbs - Aleksandras Burokas

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2017-09-25

Aleksandras Burokas

Sind die Ereignisse in Russland im Jahr 1917 schuld an dem Unheil, das ein ganzes Jahrhundert die Welt plagte? Können wir sicher sein, dass all das vermieden worden wäre, wenn die Februar- und Oktoberrevolutionen einen anderen Gang genommen hätten? Und schließlich wie soll man das System bewerten, das schon dreißig Jahre dahin ist, wenn dessen Geschichte entweder mit einer übertriebenen Verbitterung oder mit einer hinwegsehenden Nostalgie erzählt wird? Ich habe nicht die Absicht, in dieser Abhandlung die ausgesprochen katastrophalen Folgen des Jahres 1917 zu bestreiten, aber ich will auch nicht das Bild Russlands als Quelle aller Übel der Welt hinnehmen. Denn einerseits produziert es historische Blindheit, andererseits provoziert es bloß die, die das sowjetische Regime nostalgisch billigen.

Die Suche nach der Büchse der Pandora im Kontext der lokalen und globalen Katastrophen des 20 Jahrhunderts ist ein gefährlich einseitiges Unternehmen. Es scheint, dass es nur ein Bild sei, das die Kontinuität der tragischen Ereignisse hervorhebt, doch unbewusst werden hier zwei Mächte einander gegenüber gestellt: das Füllhorn (die Demokratie als Güte) und die Büchse des Unheils (der Kommunismus bzw. Faschismus als Übel), d.h. zwei Pole, deren Bedeutung nicht durch deren Natur, sondern durch historisches Geschehen und subjektive Lesart bestimmt werden. Ein Bild, das Überraschung und Einseitigkeit betont, verzerrt den Blick in die Vergangenheit. Der urteilende Blick, den das vermeintliche Opfer auf den vermeintlichen Täter richtet; jedoch wenn man die Geschichte erklären will, ist gegenseitige Kommunikation eine grundsätzliche Voraussetzung. Demzufolge heißt die Büchse der Pandora zu finden nichts anderes als ungeachtet des Bruches in der Kette von Ursachen und Folgen naiv auf einen Sündenbock (einen Menschen, eine Gruppe, ein Volk oder einen Staat) mit dem Finger zu zeigen und die globale Krise nur durch die Verbreitung der fremden Infektion erklären, die in der Tat auch wir als Nährboden zur Verfügung gestellt hatten.

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Die politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Situation der Jahrhundertwende um 1900 wurde von drei Kräften markiert: durch den Liberalismus, Nationalismus und Sozialismus, die den Glauben der Ausgebeuteten, die Ehrgeiz der Ausbeuter und den Fanatismus der beiden aufhetzten. Die Fin de Siècle Stimmung schloss sowohl den blinden Glauben an die Vernunft ein, wie auch an Macht und Fortschritt, als auch Hoffnungslosigkeit, Zynismus und Revanchismus. Die von Revolutionen, Aufständen, Umstürzen, Zusammenschlüssen und separatistischen Bewegungen erhitzte imperialistische Welt empfing beinahe mit offenen Armen die Chance Rechnungen zu begleichen, den Ersten Weltkrieg. Erst als die globale Umnachtung der Vernunft nachließ und Millionen von Menschen gestorben waren, erwachten die Fronten aus dem Rausch von Maschinengewehren und verstanden, dass sie sich in einen fremden Krieg der Ambitionen und des Ehrgeizes verstrickt hatten. Die Russen nutzten die Wirren des Jahres 1917, nicht nur um den Zar zu stürzen, sondern um den mächtigsten Apparat der Repression und des Mordens in der Geschichte, die Sowjetunion zu erschaffen. Der Erfolg der Bolschewiken war ein Funke für die späteren kommunistischen Umstürze in der ganzen Welt, wo die Frustration der Klassen nur zu spüren war. Auch wenn die Versuche nicht erfolgreich waren (z.B. im China in den dreißiger Jahren), ging die kommunistische Partei in den Untergrund, sammelte die Massen um sich und schlug so Wurzeln im Land. In weniger als fünfzig Jahren bereiste der Kommunismus die ganze Welt und ließ sich in manchen Orten nieder. Nach mehr als drei Jahrzehnte nach dem Untergang der Sowjetunion können sich die entkommenen Staaten mit verbotenen Symbolen, abgeschafften Kolchosen und dem wiedererlangten Recht zur Wahrheit trösten, doch das Jahrhundert der sowjetischen Regime hat mehr als das hinterlassen. Im Litauen des 21. Jahrhunderts, das dem Westen zugewandt ist und indem offene Meinungsäußerung nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht ist, ist das sowjetische Erbe nicht nur in den Geschichtsbüchern, in den „Chruschtschowkas“ und in den Komsomolskulpturen auf der Grünen Brücke in Vilnius sichtbar, sondern auch in der von Misstrauen, Angst und Gleichgültigkeit verkrüppelten Gesellschaft, deren Freiheit jedoch reif genug ist, um die Fragen Wer und Warum für sich zu beantworten und eigene als auch fremde Schuld einzugestehen.

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Seit dem Römischen Imperium wurde Europa fast ausschließlich von Monarchien verschiedener Ausprägung regiert. Die Autorität der „von Gott gesegneten Macht“ fing schon während der Aufklärung an zu bröckeln, was größtenteils der Verdienst der Philosophen wie Jean Jacques Rousseau, Voltaire und Diderot war. Die große Französische Revolution krönte die Unausweichlichkeit des radikalen gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Wandels. Ungeachtet dessen, dass nicht nur die ausgerottete Aristokratie, sondern auch die Revolutionäre selber sich von der zur Terror entarteten Bewegung „enttäuschten“, wurden viele während der Napoleonischen Kriege zerstörten Monarchien wiederhergestellt und es fand eine langsame, doch konsequente Umorientierung der Wertesysteme statt, die nicht nur den Wind des Wandels – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – sondern auch die Pest des Wandels – Revolutionen, lokale Kriege und dann auch die zwei Weltkriege – nach sich zog.

Das „heilige Russland“ mochte auch so unzerlegbar erscheinen, doch die Reibung unter dem Zarenstiefel spürte man schon bedeutend früher als 1917. Die nach der Abschaffung der Leibeigenschaft 1861 entstandenen gesellschaftlichen Probleme wurden ignoriert, und provozierten sich wiederholenden Streiks, bis deren Höhepunkt, der Blutsonntag in Sankt Petersburg 1905 in die Revolution umschlug. Die repressive Antwort darauf ruinierte die gesellschaftliche Autorität des Zaren und erwies sich zwölf Jahre später zu seinem Henker. Um das Unkraut zu auszurotten, bedurfte es einer Gelegenheit, einer Hilfskraft und eines Anführers, d.h. der Wirren des Ersten Weltkrieges, Deutschlands, das den gefährlichsten Feind auf dem Festland loswerden wollte und Lenins.

Schon im 18. und am Ende des 19. Jahrhunderts hatten die Spitzenfigur des Anarchismus Bakunin, der sogenannte „erste Bolschewik“ Tkatschow, der Ideologe Marx und der Architekt des organisierten Terrors Robespierre die praktischen und konzeptuellen Weichen für die Revolutionen des 1917 gestellt. Ich würde behaupten, dass der fast vollkommene Ablauf der Oktoberrevolution – die blitzschnell besetzten Institutionen und strategisch wichtigen Punkte – ein Ergebnis der zumindest fleißig erledigten Hausaufgaben war. Die ideologische Grundlage der Bolschewiken, der Leninismus, war auch kein leichtsinniges Programm der spontanen Revolution, sondern eine hommage auf die radikalen Vorfahren, d.h. eine sorgfältige Synthese und Interpretation des historischen Geschehens und philosophischen Gedankenguts. Sie bot dem von der Zarengewalt müden Volk ein idyllisches, wenig erfasstes kommunistisches Staatsmodell, das für alle gleich war, und für die gescheiten Opportunisten ein Mittel zur Befriedigung ihrer Machtgelüste.

Die Auffassung von 1917 und des darauffolgenden Bürgerkrieges wurde durch die Geschichtsumschreibung in der UdSSR entstellt sowie vom Antagonismus und Gleichgültigkeit im Westens bis zum Untergang der Sowjetunion. Die vergleichbar ruhige Oktoberrevolution wurde durch dramatische Elementen ergänzt, denn für die Bolschewiken war der friedliche Übernahme des Staatsruders anscheinend zu unrevolutionär, und die westliche Welt, für die die Begriffe „friedlich“ und „kommunistisch“ unvereinbar scheinen, bemühte sich nicht sonderlich, die von der Sowjetpropaganda inszenierte Farce zu hinterfragen. Vergleichen wir: Am ersten Tag der Revolution zählte man weniger als zehn Tote und ein paar Dutzende Verletzte, und bei den Julidemonstrationen desselben Jahres fielen auf Befehl der Provisorischen Regierung Hunderte bzw. wurden verletzt. Die Bolschewiken nutzten das Chaos im Staat, die Trägheit der Provisorischen Regierung sowie den Ersten Weltkrieg entschlossen und setzten die Beherrschung der Massen, und nicht die des politischen Mechanismus als Priorität. Die Bolschewiken ergriffen nicht so sehr die Macht, sondern die desorganisierte Opposition hinderte sie nicht daran, an die Macht zu gelangen. Die vorläufige Unterstützung sowie das Vertrauen des Volkes und der Intelligenz wurde gesichert, indem man ihnen Lebensmittel und Land und entsprechend eine zentralisierte und tatkräftige Staatsmacht anbot. Die Bolschewiken begannen, das sehr brüchige und immer noch wirtschaftlich und politisch paralysierte Russland so schnell wie möglich in Ordnung zu bringen: Sie beseitigten innere und äußere Gegner, mobilisierten das Volk zur Arbeit und als es sich zu besinnen anfing, brachen sie seinen Widerstand.

Der russische Bürgerkrieg 917–1921 involvierte die alten europäischen Staaten und die neuen Nachbarstaaten, die sich vom Russischen Reich befreit oder die Befreiung versucht hatten. Die Anführer (das erste Politbüro), die Ideologie (der Kommunismus) und das Ziel (die Verbreitung des Kommunismus) waren Grundlagen der Einigkeit der Roten Armee; die Uniform der Weißen wurde jedoch von den Truppen getragen, die nicht verbündet waren (Monarchisten, Republikaner, Demokraten, Anarchisten) und die einzig der gemeinsame Gegner, die Bolschewiken einte. Ein offener Antisemitismus, Pogrome und Massaker unschuldiger Menschen (Denikin, Koltschak u.a.), der Terror der Weißen und Kornilov, der für den Sieg „drei Viertel des Landes in Brand setzen und ermorden“ wollte, lassen bezweifeln, ob das Szenario besser verlaufen wäre, wenn die Weißen den Bürgerkrieg gewonnen hätten. Die ausländischen Interventen, d.h. im Grunde umherziehende Gruppen von Deutschen, Polen, Briten, Franzosen und Japanern, die weder eine gemeinsame Führung noch ein Ziel hatten, erwiesen sich nicht so sehr als Feind, sondern als die von der Propaganda während des Krieges und danach erfolgreich benutzte „Verschwörung der Kapitalisten gegen das heilige Russland“. Die Roten hatten im Krieg noch ein weiteres Ziel das kein bürgerliches war, nämlich die globale Expansion. Als sie an der Weichsel gestoppt wurden, mussten sie sich mit nicht weniger wichtigen Territorien in Europa, der Ukraine und der Kaukasusregion begnügen. Mit einem Wort, nicht so sehr das Abenteuer vom 1917, sondern die Entschlossenheit und Organisation der Roten, die vier Jahre lang nicht verblasste und sich der Absenz einer zweckmäßigen und zentralisierten Verwaltung der Weißen entgegenstellte, setzte die Bolschewiki für ein ganzes Jahrhundert auf den Thron; der Bürgerkrieg wurde zum bloßen Legitimationsmittel der territorialen Expansion stilisiert.

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Die einundzwanzig Jahre zwischen den Kriegen in Europa waren voll von Hoffnungslosigkeit, Apathie und Verwirrung. Im Schaffen der verlorenen Generation (Hemingway, Remarque, Eliot) verlor der Krieg sein charakteristisches Pathos und seine Idealisierung. Der Held der Romantik, der die „Freuden und Trauer“ des Krieges besingt und erinnert (wie in der Lyrik von Blake, Wordsworth), wurde durch die nihilistische Person ersetzt, die sich nach Vergessen und Stabilität sehnt. Die Überlebenden hatten nichts anderes übrig, als zu versuchen, weiter zu leben. In den Zwanzigern schien es noch berechtigt, an die Versprechen zu glauben und sich dem Warten zu ergeben, doch der wirtschaftliche Kollaps der frühen Dreißiger nahm auch das fort. Die große Depression verschontet nur diejenigen Staaten, die nicht am internationalen Handel teilgenommen hatten; so lag das kapitalistische „Paradies“ und die Politik des Laissez-faire am Boden. Der bittere Geschmack der grenzenlosen Freiheit zwang die Blicke in Richtung Sowjetunion zu wenden, deren eigener Preis des Fortschritts – sieben Millionen Menschen – sich erst nach über sechzig Jahren herausstellte. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden nur einige der neuen Staaten nicht von Diktatoren reagiert, ganz zu schweigen von den faschistischen oder nazistischen Regimen in Italien, Spanien oder Deutschland. Das Szenario vielerorts erinnerte an den Erfolg von Bolschewiken in Russland im 1917 – der Marsch nach Rom, der demokratisch gewählte Hitler, die militärischen Umstürze in Polen und in den baltischen Ländern usw.

Das größte Problem in Hinsicht auf die faschistischen bzw. nazistischen Umstürze stellte der (in)direkte Einfluss und die Rolle der Kommunisten dar, die von der Propaganda am häufigsten als ideologischer Feind porträtiert worden waren. Obwohl viele Staatstreiche durch den Kampf gegen den Kommunismus legitimiert wurden (z.B. der Streik der Kommunisten in Italien, der von der Kommunisten „vorbereitete“ Putsch in Litauen), war die Errichtung der totalitären Regimen vielleicht nicht so sehr der Kampf des Bösen mit dem noch größeren Bösen, sondern ein Versuch der ehrgeizigen, machtgierigen Typen, einen Sündenbock zu finden. Die Kommunisten, die nicht unbedingt mit der UdSSR verbunden waren, hatten Sitze ihrer Parteien in ganz Europa, ihre öffentliche Agitatoren brachten besorgniserregende Mengen zusammen, doch, wie ich schon erwähnte, war im Europa der Zwischenkriegszeit der Kommunismus vielleicht nicht das geringste, doch auf alle Fälle nur eines der Übel. Der Weg für die Diktatoren wurde nicht durch die linken Radikalen geebnet, sondern durch die zusammengebrochen Wirtschaft und die Vermeidung eines Krieges, der immer noch bei den Westlern spukte. Mit einem Wort, der Erfolg der Bolschewiken machte bloß den anderen politischen Hooligans des 20. Jahrhunderts Mut; ich neige dazu zu glauben, dass Mussolini, Franco, Pilsudski und die anderen leicht ein anderes Opfer zur Aufhetzung der Massen gefunden hätten, so wie Hitler die Juden fand. Die revanchistischen Stimmungen, Reaktionen und die einfache Feigheit paralysierte Europa und Russland warf nur dann Knüppel zwischen die schwachen Beine.

Schließlich vergessen wir oft, oder vielleicht ignorieren wird diese Tatsache bewusst, dass die Befestigung der totalitären Macht der Bolschewiken zuallererst kein Schlag gegen die westliche Demokratie und die Fortschritt war, sondern ein Gegenschlag für die Russen, die für einen Augenblick an das kommunistische Paradies geglaubt hatten. Wir manipulieren die Geschichte, wenn wir uns mit Groll an die vom Blut der Welt verschmutzten Hände des Kommunismus erinnern, denn das Blut war an erster Stelle das Blut von ungehorsamen Bauern, der Intelligenzija und von politischen Funktionären, die Stalin lästig geworden waren, Blut der an die Zarenzeit erinnernden Aristokratie. Die unheimlichsten Schicksale, die größten Massaker und Hoffnungslosigkeit gab es nicht bei den sowjetischen Verbrechen in Europa, Kuba, Vietnam, Irak oder China, sondern in der UdSSR selbst – in den Gulags, während der Entkulakisierungskampagnen, der politischen Säuberungen, im Bürgerkrieg. Viele erhaltene Erinnerungen aus den KZs des Nazi-Deutschlands wurden zu Meisterwerken der Weltliteratur, die vom Ausmaß des Bösen im Menschen zeugen; die Briefe von Tausenden, die im Gulag gelitten, gearbeitet und gestorben waren, sind dem Vergessen anheimgefallen.

In dem gleichem Maße wie Europa seine Morde im Namen der Mission in Indien, Südamerika und Australien verschweigt, verschweigt die USA die Massaker der Indianer, den Einsatz der chemischen Waffen in Vietnam oder der Atombombe in Japan. Das Schweigen bedarf eines Sündenbockes, einer Büchse der Pandora, der UdSSR. Ist es wohl so, dass Russland manchem Westler so fern und so groß erscheint, dass es durch sein nebulöses Wesen und seine Unermesslichkeit die auf Leichen gebaute Demokratie gerechtfertigt, erklärt und aufwiegt, die uns bis heute zwingt, die Augen niederzuschlagen.

Zu guter Letzt: Das Bild der Büchse der Pandora erscheint in Bezug auf die Ereignisse von 1917 in Russland wenn auch nicht inadäquat, doch mindestens irreführend. Wie soll man das bewerten, fragt man sich logisch. Im ideellen Fall sollte man es überhaupt nicht bewerten. Denn den Luxus der Bewertung in relativen ethisch-moralischen Kategorien hatten nur die Zeitgenossen, bei denen das Bedürfnis nach Wahrheit von Machtgelüsten oder vom einfachen Überlebenswunsch unterdrückt wurde. Wir sind fremd und wir haben überlebt (das ist das wichtigste), deswegen verfügen wir nicht über ein derartiges Recht. Trotzdem haben wir eine Pflicht: Wir sollen nicht vergessen und vielleicht auch naiv hoffen, von der Geschichte gelernt zu haben. Im 20. Jahrhundert hat das von alters her arrogante Europa seine wohl größte Erniedrigung ertragen: den Verlust des kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Monopols. Nun muss es wieder wählen: zwischen der Vergangenheit von Populisten, die verdächtig bewaffnet erscheint, oder der von Idealisten vorgezeichneten nebulösen und allzu optimistischen Zukunft.