TAG 3 DES FESTIVALS. EINIGE KAPITEL AUS DER GESCHICHTE DES GASTHOFES HERMANN BLODE


2021-07-12
Ticket kaufen

16.00 Uhr Thomas-Mann-Haus 

Diskussion mit Joanna Maria Stolarek (Deutschland), Publizistin und Leiterin des Warschauer

Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, und Piotr Jendroszczyk (Polen), Journalist und Korrespondent

der Zeitung „Rzeczpospolita“. Moderator Cornelius Ochmann, Direktor der Stiftung für Deutsch-

Polnische Zusammenarbeit (Warschau) In Kooperation mit der Stiftung für deutsch-polnische

Zusammenarbeit

18.00 Uhr Geschichtsmuseum der Kurischen Nehrung

Eröffnung der Ausstellung „Malerinnen in Künstlerkolonien an der Ostsee“

Ausstellungskuratorin: Irmantė Šarakauskienė.

20.00 Evangelische Kirche Nida

EINIGE KAPITEL AUS DER GESCHICHTE DES GASTHOFES HERMANN BLODE

JOHANNES BRAHMS (1833–1897)

Sonate für Violoncello und Klavier No 1 e-Moll, Op. 38

Allegro non troppo

Allegretto quasi Menuetto - Trio

Allegro

Mindaugas Bačkus (Violoncello), Daumantas Kirilauskas (Klavier)

Nahe Entfernungen (Premiere für das Auftragswerk des Festivals 2021) Komposition von Loreta Narvilaitė für Geige und Violoncello

Konrad Levicki (Violine), Mindaugas Bačkus (Violoncello)

Durch das Programm führt die Musikwissenschaftlerin Vytautė Markeliūnienė

22.00 Uhr Geschichtsmuseum der Kurischen Nehrung

KINONÄCHTE

Spielfilm (Polen)

Ikar. Legenda Mietka Kosza [Ikarus. Die Legende von Mieczysław Kosza],

Regie: Maciej Pieprzyca, 2019, 122 Minuten

Polnisch mit litauischen Untertiteln

Die Geschichte des Lebens und der Karriere von Mieczyslaw Kosz, einem außergewöhnlich talentierten blinden Pianisten, der in den späten 1960er Jahren zu einer Offenbarung in der polnischen Jazzszene wurde.